PROJEKTE BEI ARBEITSEINSATZ.CH

Waldpflege in Buchs, September 2021

Zwei Schulklassen lernten im Staatswald von Buchs ZH die Waldpflege kennen. Eine Gruppe durfte mit einem Forstangestellten Bachläufe ausschaufeln und neue Bachdurchläufe erstellen. Die anderen Gruppen widmeten sich den armenischen Brombeeren sowie den Goldruten und Schmetterlingsfliedern. Mit Sicheln und Pickeln wurden die invasiven Problempflanzen zurückgedrängt, um Licht und Platz für die Jungbäume zu gewähren. Nach anfänglichem Regen hatten die Jugendlichen die nächsten Tage mehr Wetterglück.

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Anpacken im Wehrenbachtobel

In einer ehemaligen Baumschule in Witikon lebt ein seltenes Tier.

Auf den ersten Blick ist die Gelbbauchunke mit dem braunen und warzigen Rücken im Schlamm kaum zu sehen. Erst wenn sie sich bei Gefahr auf den Rücken dreht, wird ihr gelb-schwarz gemusterter Bauch sichtbar. Anhand des einzigartigen Musters können sogar individuelle Tiere identifiziert werden. Die Gelbbauchunke ist mit ihrer kleinen Körpergrösse ein idealer Snack für hungrige Fische, Molche und Insektenlarven.

Die Unken legen ihr Laich daher bevorzugt in kleine Tümpel oder Pfützen, die nicht ganzjährig mit Wasser gefüllt sind. Durch das regelmässige Austrocknen werden Fressfeinde eliminiert und die kleinen Amphibien haben eine höhere Überlebenschance. Um der kleinen Unke in Witikon zu helfen, werden in der ehemaligen Baumschule regelmässig neue Teiche ausgehoben, in denen noch keine Prädatoren vorkommen.

Im Dezember 2020 trotzte eine Sekundarschulklasse der Kälte und schaufelte mit vereinten Kräften Schnee und Erde beiseite. In einem koordinierten Spiel von Spitzhacke und Schaufel packten die 13 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit zwei Lehrpersonen kräftig mit an und innerhalb von nur drei Stunden entstanden zwei neue Teiche. Diese werden im nächsten Frühling durch Regen- und Schmelzwasser gefüllt und bieten einen idealen Laichplatz für Gelbbauchunken und weitere Amphibien.

Wir bedanken uns herzliche für den tatkräftigen Einsatz der Schülerinnen und Schülern und freuen
uns auf weitere Arbeitseinsätze in diesem spannenden Gebiet.

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Teichbau mit Schülerinnen und Schülern in Witikon

In einer ehemaligen Baumschule in Witikon lebt ein seltenes Tier.

Auf den ersten Blick ist die Gelbbauchunke mit dem braunen und warzigen Rücken im Schlamm kaum zu sehen. Erst wenn sie sich bei Gefahr auf den Rücken dreht, wird ihr gelb-schwarz gemusterter Bauch sichtbar. Anhand des einzigartigen Musters können sogar individuelle Tiere identifiziert werden. Die Gelbbauchunke ist mit ihrer kleinen Körpergrösse ein idealer Snack für hungrige Fische, Molche und Insektenlarven.

Die Unken legen ihr Laich daher bevorzugt in kleine Tümpel oder Pfützen, die nicht ganzjährig mit Wasser gefüllt sind. Durch das regelmässige Austrocknen werden Fressfeinde eliminiert und die kleinen Amphibien haben eine höhere Überlebenschance. Um der kleinen Unke in Witikon zu helfen, werden in der ehemaligen Baumschule regelmässig neue Teiche ausgehoben, in denen noch keine Prädatoren vorkommen.

Im Dezember 2020 trotzte eine Sekundarschulklasse der Kälte und schaufelte mit vereinten Kräften Schnee und Erde beiseite. In einem koordinierten Spiel von Spitzhacke und Schaufel packten die 13 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit zwei Lehrpersonen kräftig mit an und innerhalb von nur drei Stunden entstanden zwei neue Teiche. Diese werden im nächsten Frühling durch Regen- und Schmelzwasser gefüllt und bieten einen idealen Laichplatz für Gelbbauchunken und weitere Amphibien.

Wir bedanken uns herzliche für den tatkräftigen Einsatz der Schülerinnen und Schülern und freuen
uns auf weitere Arbeitseinsätze in diesem spannenden Gebiet.

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Mergoscia, November 2019

Hoch über dem Verzascatal liegt Mergoscia. Von dort erreicht man zu Fuss die Rustici der Monti di Cortói auf fast 100 m ü M. Die Genossenschaft Campo Cortoi setzt sich mit Herzblut für den Erhalt dieser Rustici und der umliegenden Kulturlandschaft ein und ermöglicht Freiwilligen, sich dabei zu engagieren. So konnte auch ein Team des VZ Vermögenszentrums mithelfen, die Kastanienselven zu pflegen. Dass danach Caldarroste, wie die heissen Marroni im Tessin genannt werden, gegessen wurden, versteht sich von selbst.

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Rothenturm, Oktober 2019

Im wohl bekanntesten Hochmoor der Schweiz durften Mitarbeitende der Firma Alnylam einen Arbeitseinsatz leisten. Sie halfen beim Entbuschen der Flächen, damit die lichtbedürftigen Pflanzen des Moors auch weiterhin gedeihen.

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Birmensdorf, September 2019

Panzersperren sind für die Landwirtschaft unbrauchbar. Umso interessanter sind sie für den Naturschutz. Mit der richtigen Aufwertung dienen sie als Vernetzungselement und ergänzen so die Ökologische Infrastruktur. Ein Team des VZ Vermögenszentrums hat in Birmensdorf eine solche Panzersperre aufgewertet. Armenische Brombeeren wurden entfernt, und stattdessen Ast- und Steinhaufen für Reptilien gebaut.

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Schwägalp, September 2019

Damit die wertvollen Hochmoore in der Schwägalp nicht verbuschen, werden junge Bäume geschnitten oder ausgerissen. Ein Team des VZ Vermögenszentrums hat kräftig mit angepackt und so geholfen, dass wertvolle Flächen offen bleiben. Die prächtige Kulisse des Säntisgebiets hat die Mühe mehr als belohnt!

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Zürich-Witikon, September 2019

Praktischer Umweltschutz mal ganz praktisch – für einmal legten die Mitarbeitenden von PUSCH selber Hand an! In den ehemaligen Familiengärten halfen auch sie, die Wiesen und Feldgehölze zu pflegen sowie an Amphibienteichen und der Trockenmauer zu bauen. So konnten sie ihr theoretisches Wissen umsetzen und einen Transfer herstellen zur täglichen Arbeit. Ganz nebenbei gab es vor dem Zurückschneiden der Reben auch etwas zu naschen.

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Ligerz, August 2019

Auch Rebberge sind wertvolle Lebensräume, wenn die Pflege stimmt! Dass diese Pflege zuweilen anstrengend ist, durfte ein Team des VZ Vermögenszentrums erfahren. Bei grosser Hitze jäteten sie invasive Problempflanzen und erstellten Kleinstrukturen.

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Rubigen, August 2019

Gleich neben der Mühle Hunziken befindet sich das Hunzikengut. Das zugehörige Gelände wird naturnah gepflegt und aufgewertet, um Lebensraum für seltene Arten zu bieten. Das Team des VZ Vermögenszentrums erlebte einen abwechslungsreichen Tag. Sie rechten Schnittgut, und bauten Steinhaufen und einen Weiden-Flechthag.

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Erlinsbach, Juni 2019

Entlang der Aare wuchern die Armenischen Brombeeren. Das Team des VZ Vermögenszentrums scheute bei der Bekämpfung dieser Problempflanzen weder Mühe noch Kratzer.

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Thurauen, Juni 2019

Statt mit der Landwirtschaft beschäftigten sich die Mitarbeitenden der Agridea mit Problempflanzen im Auenwald. In den Thurauen im Kanton Zürich halfen sie mit, Goldruten auszureissen, um dadurch der einheimischen Flora wieder mehr Platz einzuräumen. Zusätzlich wurden Kleinstrukturen für Amphibien und Reptilien erstellt.

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Flüeli-Ranft, Mai 2019

Das Team der VZ-Vermögenszentrums brauchte gute Geländegängigkeit, um in den steilen Wiesen und Weiden anzupacken. Sie halfen mit beim Räumen von Schlagholz und erstellten Kleinstrukturen.

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Eichholzweiher, November 2018

Mitarbeitende der Hewlett-Packard AG haben einen Weiher mit der Schaufel von Schlamm und zu viel Bewuchs befreit. So erfüllt er wieder seine Funktion als Amphibien-Laichgebiet.

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de_DEDeutsch